Am 7. September wurde die umgebaute Sonderklasse-Station im Krankenhaus Sierning ihrer Bestimmung übergeben und vom Sierninger Pfarrer Karl Sperker gesegnet. Nach sechs-monatiger Bauzeit konnte die Station in Betrieb genommen werden und ist baulich ganz den Bedürfnissen von alten, vorwiegend in ihrer Mobilität eingeschränkten Patienten, angepasst.

 

Erleichtert ist die Krankenhaus-Leitung darüber, dass der Umbau absolut termingerecht und ohne nennenswerte Probleme, Schäden oder gar Unfälle abgelaufen ist. Dafür maßgeblich verantwortlich war die Firma OMS, die mit der Projektleitung betraut war, und das Architekturbüro Hinterwirth, das schon seit langen ein bewährter Partner des Krankenhauses ist und die Bauleitung übernommen hatte.

 

 

Finanziell ermöglicht wurde der Umbau durch Mittel vom Land Oberösterreich und Eigenmittel der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz. In weiterer Folge beginnen die nächsten beiden Bauabschnitte, in denen der Patientenbereich und Funktionsbereiche für die Zwecke der Akutgeriatrie adaptiert werden. Der Abschluss dieser Bauarbeiten ist für September 2010 vorgesehen.